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6. Oktober 2024


Urschlamm, Götterdämmerung, Pierrot – in memoriam Peter P. Pachl

In memoriam Peter »Pianissimo« Pachl veranstalten Michael Kamp, Rezitation, und Rainer Maria Klaas, Klavier, am Sonntag, den 6. Oktober 2024 um 16:30 Uhr einen Konzertabend mit Melodramen von Franz Liszt (»Der traurige Mönch«), Ludwig Thuille (»Urschlamm-Idyll«), Arnold Winternitz (»Der Fluch der Kröte«), Erich J. Wolff (»Pierrot et Colombine«) und R. M. Klaas (»Der Zauberlehrling«) sowie mit Klavierwerken von Clement Harris, Anton Urspruch, Wagner / Joseph Rubinstein, Wagner / Busoni (»Götterdämmerung«), Richard Strauss / R. M. Klaas (»Ständchen«).
 
In der Konzertankündigung heißt es:

    Im Herbst 2021 verstarb der Berliner Opernregisseur und Musik­wissen­schaftler Peter P. Pachl. Er war ein großer Kenner des Werkes von Richard Wagner wie der zahlreichen Komponisten der Wagner-Nachfolge und ist auf rund einem Dutzend CDs als Rezitator von Melodramen des 19. bis 21. Jahr­hunderts auch interpretatorisch hervorgetreten.
     

Da Peter P. Pachl sich vor allem für Siegfried Wagner eingesetzt hat, steht auch von diesem eine Komposition auf dem Programm: Glaube aus op. 9, Der Heiden­könig.
 
Die Veranstaltung findet statt im
 

Karten für das Konzert werden ab dem 20. August 2024 für 11,00 € online und an den üblichen Vorverkaufsstellen – Tourist-Information, Buchhandlung Attatroll, Service­center Recklinghäuser Zeitung – erhältlich sein.

 

 
13. – 15. September 2024


Symposion: »Epigonen oder Neuschöpfer – Komponieren nach Wagner«

In Kooperation mit dem Richard Wagner Verband International veranstaltet der Münchner Richard Wagner Verband vom 13.-15. September 2024 auf Schloss Fürstenried ein Symposion. Im Vortrag von Dr. Daniela Klotz wird am Samstag, den 14. September 2024 um 9:15 Uhr natürlich auch Siegfried Wagner thematisiert: »Siegfried Wagner – Epigon? Apogon? Progon?«
 
Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm wird von einem Kammerkonzert, Führungen sowie einem evtl. Opernbesuch begleitet, ein Flyer mit Einzelheiten zu Ablauf und Konditionen steht als pdf zum »download« bereit – rechtzeitige Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
 
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim
 

 

 
19. August 2024


Neue Orgeltranskriptionen von Ulrich Leykam in der Bayreuther Stadtkirche

Ausstellung zur Geschichte der Bayreuther Festspiele im RW21 und Orgelkonzert in der Stadtkirche.

Plakatgestaltung: Achim Bahr

Stadtkirche Bayreuth »Heilig Dreifaltigkeit«
Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft
Stadt Bayreuth
Sparkasse Bayreuth

Wie schon im letzten Jahr, wird Ulrich Leykam auch 2024 wieder ein Orgel­konzert mit neuen eigenen Tran­skriptionen aus Werken von Richard und Siegfried Wagner geben. 
 
Auf dem Programm stehen die Urauf­führungen der drei Orgelfassungen:
 

  • Richard Wagner, Ouvertüre zu  »Rienzi, der Letzte der Tribunen«, WWV 49
  • Siegfried Wagner, Glück! Sym­phonische Dichtung
  • Siegfried Wagner, Vorspiel zu Die heilige Linde, op. 15 (1927)
     

Dieses Vorspiel wurde 1924 – lange vor Vollendung der Oper – mit dem Dresdner Philharmonischen Orchester unter der Leitung des Komponisten im Sonnensaal des Hotels »Zur Sonne« in Bayreuth uraufgeführt.
 
Das Orgelkonzert findet statt am Montag, den 19. August 2024 um 19:00 Uhr in der
 

Ulrich Leykam wird an beiden Orgelwerken der Bayreuther Stadtkirche Heilig Dreifaltigkeit gleichzeitig spielen, an der Dreifaltigkeitsorgel und an der Magdalenenorgel.
 
Einlass ab ca. 19:00 Uhr, Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

 
25. Juli – 30. August 2024


Ausstellung: »Bayreuther Festspiele – Neubeginn 1924«

Ausstellung zur Geschichte der Bayreuther Festspiele im RW21 und Orgelkonzert in der Stadtkirche.

Plakatgestaltung: Achim Bahr

»RW21«: Ein Haus, tausend Möglichkeiten
Diakonie Bayreuth – Lese-Café
Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft
Stadt Bayreuth
Sparkasse Bayreuth

 

Nach der zehnjährigen Unterbrechung infolge des Ersten Weltkriegs wagte Siegfried Wagner 1924 – vor einhundert Jahren – unter großen Mühen die Wiedereröffnung der Bayreuther Fest­spiele. Die Vorbereitungen hierzu, seine rastlose Vortrags- und Konzert­tätigkeit und seine Werbereise nach Amerika zur Finanzierung dieses Neubeginns, die Zeit seiner Intendanz mit allen technischen und ästhetischen Neuerungen, die er einführte, seine erste Entrümpelung der Bühne, Umbauten am Festspielhaus sowie seine sehr frühe Affinität zu den neuen Medien der damaligen Zeit – i. e. Einbeziehung des Rundfunks und Schall­platten­aufnahmen – sind Themen von Ausstellung und Katalog.
 
Unter Rückgriff auf die von Peter P. Pachl und Achim Bahr konzipierte Ausstellung »Allen Firlefanz lassen wir weg!« – Bayreuths Weg in die Moderne (1906-1930), die 2016 – noch vor der umfassenden Publikation zur »Ge­schich­te der Bayreuther Festspiele« von Oswald Georg Bauer – bei Steingraeber & Söhne in Bayreuth gezeigt wurde, werden die Resultate neuerer Siegfried Wagner-Forschung – insbesondere auch die Recherchen zur Symphonischen Dichtung Glück! – ergänzend berücksichtigt.
 
Da Siegfried Wagner im selben Jahr 1924 außerdem das Vorspiel seiner erst Jahre später vollendeten Oper Die heilige Linde in Bayreuth zur Uraufführung brachte, wird auch diese Komposition behandelt und in einer Audio-Video-Station vorgestellt.
 
Die Ausstellung wird am Mittwoch, den 24. Juli 2024 um 11:00 Uhr durch Herrn Oberbürgermeister Ebersberger in der Galerie der Stadtbibliothek (1. OG) eröffnet:
 

Achim Bahr spricht einführende Worte, Rebecca Broberg (Sopran) und Christian Biskup (Klavier) gestalten den musikalischen Rahmen u. a. mit den Arien der Hildegard: Treue! Der Frauen höchstes Gut und der Autonoë: Es sanken Helios’ Rosse … aus op. 15, Die heilige Linde.
 
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besichtigt werden, Eintritt frei. – Änderungen vorbehalten!

 

 
27. Juni 2024


Moderiertes Orchesterkonzert im Markgräflichen Opernhaus

Am Donnerstag, den 27. Juni 2024 findet anlässlich des 150. Jahrestags des Einzugs der Familie Wagner in Haus »Wahnfried« ein moderiertes Orchesterkozert im Rahmen der Musica Bayreuth im Markgräflichen Opernhaus statt: »Komponisten in ›Wahnfried‹«.
 
In der Konzertankündigung heißt es:
 

    Ein aufschlussreiches wie unterhaltsames Programm bringt die Kompositionen der beiden Hausherrn Richard und Siegfried Wagner zu Gehör, nicht fehlen darf ein überaus verehrter Mitarbeiter des Meisters und Freund der Familie, Engelbert Humperdinck, mit Auszügen aus seiner Erfolgsoper Hänsel und Gretel. Als Bayreuther Erstaufführung erklingt daneben die Symphonische Dichtung Paradise Lost von Clement Harris, der zwischen 1891 und 1897 als enger Freund Siegfried Wagners mehrmals in Wahnfried zu Gast war. Auch Johann Strauss Sohn kam mit Ehefrau Adele zu den Wagners, seine Fledermaus feiert 2024 ebenfalls 150. Geburtstag.
     

Das Konzert wird moderiert von Claus J. Frankl, David Robert Coleman leitet das Karlsbader Symphonieorchester. –  Von Siegfried Wagner steht das Vorspiel zu op. 15, Die heilige Linde auf dem Programm, das das Orchester bereits 2022 in Karlsbad zur Aufführung brachte (Filmdokumentation).
 
Vor dem Konzert, am Sonntag, den 23. Juni 2024, hält Claus J. Frankl einen Einführungsvortrag.
 
Ort des Konzerts ist das
 

Begin: 19:30 Uhr, Ende gegen 21:30 Uhr; Kartenbestellungen (20,00 € – 69,00 €) und evtl. Rückfragen bitte direkt an:
 

 

 
23. Juni 2024


Einführungsvortrag zum Konzert: »Zu Gast in Haus Wahnfried«

Zum o. g. Konzert »Komponisten in ›Wahnfried‹« am 27. Juni 2024 bietet Claus J. Frankl einen ausführlichen Einführungsvortrag am Sonntag, den 23. Juni 2024, an.
 
Die Veranstaltung findet statt im Historischen Sitzungssaal im
 

Beginn ist um 15:00 Uhr, Eintritt frei, die Buchung eines kostenlosen Tickets über Musica Bayreuth jedoch empfehlenswert!

 

 
3. Juni 2024


Von SEHNSUCHT und vom »verlor’nen Paradies«

Richard Wagner Verband Berlin-Brandenburg
Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft

 

Anlässlich Siegfried Wagners 155. Ge­burts­tags veranstaltet der Richard Wagner-Verband Berlin-Brandenburg einen Abend, der der Symphonischen Dichtung Sehnsucht gewidmet ist. Claus J. Frankl stellt diese und weitere Kompositionen vor und erläutert die Bezüge zum Leben Siegfried Wagners.
 
Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 3. Juni 2024, im Atrium der
 

Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr, Eintritt für Gäste: € 15,00 (ermäßigt € 10,00).

 

 
20. Mai 2024


»Nicht nur Mephisto« – Klaus Mann zum 75. Todestag

Zum 75. Todestag von Klaus Mann spricht Claus J. Frankl über diesen anderen berühmten Sohn – und zeigt dabei nicht nur Bezüge zu Richard Wagner und Bayreuth, sondern explizit auch zu Siegfried Wagner auf, die sich aus ähnlich problematischen Lebensumständen ergeben.
 
Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 20. Mai 2024 um 15:00 Uhr im Historischen Sitzungssaal im
 

 

 
26. + 28. April 2024


Siegfried Wagner als Tannhäuser mit FRIEDENSENGEL in Košice

Am Freitag, den 26. April, und Sonntag, den 28. April 2024 folgen weitere Vorstellungen der aktuellen Produktion von Richard Wagners »Tannhäuser« mit Siegfried Wagners Friedensengel am Nationaltheater Košice; Beginn ist jeweils 18:00 Uhr. 
 
 

 

 
 

Für weitere Auskünfte und Karten wenden Sie sich bitte direkt an das
 

 

 
12. Februar 2024


Wagner in Anekdoten und Parodien: »Wahnfried? Wahnsinn!«

Am (Rosen-) Montag, den 12. Februar 2024, präsentiert Claus J. Frankl Perlen aus der Schatzkiste der Wagner-Parodien unter dem Titel: »Wahnfried? Wahnsinn! – Wagners wonnige Werke in Parodien und Anekdoten« beim Richard Wagner-Verband Berlin-Brandenburg; auch Siegfried Wagner kommt darin vor, etwa sein Besuch in der legendären Kroll-Oper 1929.
 

 Die Veranstaltung findet statt im Atrium der
 

Beginn des Vortrags: 19:00 Uhr, Eintritt für Gäste: € 15,00 (ermäßigt € 10,00)

 

 
11. Februar 2024


Uraufführung in Bayreuth: Siegfried Wagners Choral O JESU, SÜSSES LICHT

Uraufführung in Bayreuth: Siegfried Wagners Choralsatz »O Jesu, süßes Licht«

Nach Vom Himmel hoch (Sindelfingen 2021) und O Haupt voll Blut und Wunden (Sindelfingen 2022) kam mit O Jesu, süßes Licht nun auch der dritte der Choralsätze aus der Zeit um 1889/90 – als Siegfried Wagner Unterricht bei Engelbert Humperdinck erhielt – zur Uraufführung.
 
Das knapp dreiminütige Werk erklang neben einer Kantate von Gottfried Heinrich Stölzel am 11. Februar 2024 in der Stadtkirche Bayreuth bei einem Gottesdienst. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Dorn spielte das Kammerorchester der Stadtkirche, die Notenedition besorgte Steffen König, der auch im Orchester mitwirkte.

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